Schülerzeitung – gründen, gestalten und online veröffentlichen
Eine Schülerzeitung ist weit mehr als eine Sammlung von Artikeln aus dem Schulalltag. Richtig organisiert, wird sie zum digitalen Lern-, Medien- und Beteiligungsprojekt: Schüler:innen recherchieren, schreiben, interviewen, fotografieren, diskutieren, veröffentlichen – und übernehmen Verantwortung für ein echtes Medium.
Gerade Online-Schülerzeitungen verbinden dabei viele Bereiche, die sonst oft getrennt vermittelt werden: Journalismus, Medienkompetenz, digitale Bildung, Demokratiebildung, Projektarbeit, Teamarbeit und – je nach Ausrichtung – auch BNE.
In meinem Buch
„Digitale Lernprojekte mit Azubis & Schüler:innen“ beschreibe ich (Susanne Braun-Speck) deshalb Online-Zeitungen ausdrücklich als digitale Lernprojekte. Die redaktionelle Arbeit fördert unter anderem Recherche-Fähigkeiten, Kreativität, Schreibkompetenz, Kommunikation und kritisches Denken.
Was ist eine Schülerzeitung?
Eine Schülerzeitung wird von Schüler:innen für Schüler:innen gemacht. Sie berichtet über das, was die Redaktion und ihre Leser:innen interessiert: über Schule und Unterricht, Veranstaltungen, gesellschaftliche Themen, Politik, Umwelt, Kultur, Sport, Ausbildung, Beruf oder ganz einfach über Themen, die Jugendliche beschäftigen.
Dabei geht es nicht nur ums Schreiben. Zu einer Schülerzeitung gehören unter anderem:
- Themen finden und planen,
- recherchieren und Quellen prüfen,
- Artikel schreiben,
- Interviews führen,
- Fotos, Videos oder Audios produzieren,
- Beiträge gestalten und veröffentlichen,
- Redaktionsmeetings durchführen,
- Werbung und Öffentlichkeitsarbeit,
- sowie Organisation und rechtliche Fragen.
Eine Online-Zeitung ermöglicht zusätzlich multimediale Inhalte und kann fortlaufend aktualisiert werden. Im Buch werden Online-Zeitungen als digitale Publikationen mit journalistischen Inhalten beschrieben. Schüler:innen können dabei nicht nur Texte schreiben, sondern auch Fotos, Videos, Umfragen oder andere Medien einsetzen.
Weiterlesen im Glossar: Was ist eine Schülerzeitung?, Was ist eine Online-Zeitung?, Was ist ein journalistischer Artikel? und Was sind multimediale Inhalte? Diese Begriffe sind bereits im MediaTeams-Glossar vorhanden. (MediaTeams)
Schülerzeitung oder Schulzeitung?
Die Begriffe werden im Alltag häufig gleich verwendet. Rechtlich und organisatorisch kann es aber einen Unterschied geben.
Eine Schülerzeitung wird in der Regel weitgehend eigenständig von Schüler:innen erstellt und herausgegeben. Eine Schulzeitung beziehungsweise Schulzeitschrift kann dagegen unter der Verantwortung der Schule stehen.
Welche Regelungen gelten, hängt vom jeweiligen Bundesland und von der Organisationsform ab. In Schleswig-Holstein definiert das Schulrecht Schülerzeitungen beispielsweise ausdrücklich als Zeitungen, die von Schüler:innen geschrieben und für Schüler:innen herausgegeben werden. Im Buch wird deshalb empfohlen, bereits bei der Gründung zu klären, welche Organisationsform tatsächlich gewollt ist.
Das klingt zunächst formal, ist aber wichtig. Davon können Verantwortlichkeiten, Impressum, Entscheidungswege und die Rolle der Schule abhängen.
Weiterlesen im Glossar: Was ist eine Schülerzeitung? und Was ist eine Schulzeitung?
Print oder Online-Schülerzeitung?
Beides hat seinen Reiz. Eine gedruckte Schülerzeitung kann auf dem Schulhof verkauft, herumgereicht und gesammelt werden. Für kontinuierliche redaktionelle Arbeit bietet eine Online-Schülerzeitung jedoch deutlich mehr Möglichkeiten.
Sie kann:
- jederzeit aktualisiert werden,
- Texte, Fotos, Audios und Videos verbinden,
- von verschiedenen Orten aus bearbeitet werden,
- ohne laufende Druckkosten erscheinen,
- Beiträge unmittelbar veröffentlichen,
- ältere Artikel dauerhaft zugänglich halten,
- über Suchmaschinen gefunden werden,
- und auch außerhalb der Schule Leser:innen erreichen.
Hinzu kommt der Bildungswert: Schüler:innen arbeiten mit einem Content-Management-System, recherchieren online, bearbeiten digitale Medien und lernen die technischen und rechtlichen Grundlagen einer Website kennen. Im Buch werden genau diese Vorteile einer Online-Zeitung beschrieben.
Eine Schülerzeitung muss übrigens nicht entweder Print oder Online sein. Auch eine Kombination ist möglich: laufende Berichterstattung online, ergänzt durch eine gedruckte Sonderausgabe.
Schülerzeitung gründen
Eine Schülerzeitung entsteht nicht dadurch, dass irgendwo eine Website eingerichtet und anschließend auf den ersten Artikel gewartet wird. Am Anfang stehen einige grundlegende Entscheidungen.
Die von uns entwickelte Übersicht „Aufgaben bei Gründung und Führung einer Online-Zeitung“ (aus diesem Workshop) beginnt deshalb mit fünf konkreten Schritten:
- Gründungsteam suchen und nächste Schritte planen
- Positionierung und Organisationsform festlegen
- die Idee in der Schule platzieren und wichtige Beteiligte einbeziehen
- gegebenenfalls Finanzierung klären
- Namen finden und Logo entwickeln.
Im Buch werden diese Gründungsschritte ausführlicher beschrieben. Empfohlen wird dort ein gemischtes Team aus mehreren Jugendlichen und mindestens einer begleitenden Lehrperson. Ebenso sollte früh geklärt werden, ob die Schülerzeitung beispielsweise als AG, Wahlpflichtangebot, Projektwoche oder dauerhaftes außerschulisches Projekt laufen soll.
Vor dem Start sollten deshalb mindestens diese Fragen beantwortet sein:
- Wer gehört zum Gründungsteam?
- Wer ist verantwortlich?
- Wer soll die Schülerzeitung lesen?
- Welche Themen sollen behandelt werden?
- Wie unabhängig soll die Redaktion arbeiten?
- Online, Print oder beides?
- Wie häufig sollen Beiträge erscheinen?
- Welche Technik wird benötigt?
- Gibt es ein Budget?
- Wer unterstützt das Projekt langfristig?
Auch Schulleitung, Schülervertretung, Lehrkräfte, Eltern, Schulverein oder Schulträger können wichtige Partner sein. Im Buch werden diese Beteiligten bewusst als Stakeholder betrachtet, weil ihre Erwartungen und Möglichkeiten ein Projekt erheblich beeinflussen können.
Redaktion aufbauen
Eine gute Schülerzeitung braucht keine 20 perfekten Nachwuchs-Journalist:innen. Sie braucht unterschiedliche Talente! Einige schreiben gerne. Andere fotografieren oder gestalten. Manche recherchieren hervorragend, führen gerne Interviews oder interessieren sich für Technik. Wieder andere organisieren zuverlässig Termine, Wettbewerbsbewerbungen oder Social Media. Genau deshalb sollte eine Redaktion Aufgaben verteilen.
Mögliche Bereiche sind:
- Redaktion und Texte
- Recherche und Faktencheck
- Interviews
- Foto und Video
- Gestaltung und Grafik
- WordPress und Technik
- Social Media
- Organisation
- Öffentlichkeitsarbeit
- Wettbewerbe
- Finanzen
Regelmäßige Redaktionsmeetings helfen dabei, Themen zu planen, Aufgaben zu verteilen und den Stand der Arbeiten zu besprechen. Auch in der Aufgabenübersicht gehören Meetings, Artikel, Korrekturlesen, Recherche, Interviews sowie Audio- und Videoproduktion zur laufenden Redaktionsarbeit.
Hinzu kommen organisatorische Aufgaben wie Teamführung, E-Mails, Termine, Presse-Akkreditierungen und Wettbewerbsteilnahmen.
Themen und Ressorts finden
Eine Schülerzeitung sollte nicht nur darüber berichten, wann das nächste Schulfest stattfindet. Interessant wird sie durch eine Mischung aus Themen. Denkbar sind zum Beispiel:
- Schule und Unterricht
- Politik und Gesellschaft
- Umwelt und Nachhaltigkeit
- Digitales und KI
- Kultur und Musik
- Sport
- Ausbildung und Beruf
- Gesundheit und Soziales
- Veranstaltungen
- Interviews
- Kommentare und Meinungen
- Lokales
- Freizeit und Jugendkultur
Diese Themen können in Ressorts gegliedert werden.
Dabei lohnt sich vor allem eine Frage:
Was interessiert unsere Leser:innen wirklich?
Im Buch wird beschrieben, dass Schülerredaktionen sowohl über Ereignisse aus Schule und Gemeinde als auch über Politik, Umwelt, Natur, Ausbildung, Beruf oder andere gesellschaftliche und persönliche Interessen schreiben können. Fachunterricht lässt sich ebenfalls einbeziehen – beispielsweise mit Artikeln aus Politik, Geografie, Biologie oder Wirtschaft.
Weiterlesen: Was ist ein Ressort?, Was ist eine Rubrik? Sowie Ressort, Rubrik und Kategorie – wo liegt der Unterschied?
Beiträge recherchieren und schreiben
Journalismus beginnt nicht mit dem Schreiben.
Er beginnt mit einer Frage.
Was wollen wir wissen? Wer kann dazu etwas sagen? Welche Informationen sind verlässlich? Gibt es mehrere Perspektiven? Woher stammen Zahlen und Behauptungen?
Zur redaktionellen Arbeit gehören deshalb:
- Online-Recherche,
- Quellenprüfung,
- Faktencheck,
- Interviews,
- Einordnung von Informationen,
- Trennung zwischen Nachricht und Meinung,
- Korrekturlesen,
- Quellenangaben.
Gerade im KI-Zeitalter wird das wichtiger und nicht unwichtiger. KI kann bei Ideen, Strukturierung oder sprachlicher Überarbeitung unterstützen. Sie ersetzt aber keine Recherche und keine journalistische Verantwortung.
Auch die MediaTeams-Unterlagen formulieren hierzu klare Regeln: Inhalte anderer Websites dürfen nicht einfach übernommen werden, Informationen sollten mit Quellen belegt und Fake News nicht verbreitet werden.
Für unterschiedliche Inhalte gibt es verschiedene journalistische Darstellungsformen, etwa:
- Bericht (mehr dazu),
- Interview (mehr dazu),
- Reportage (mehr dazu),
- Kommentar (mehr dazu),
Bildrechte, Datenschutz und Pressefreiheit
Wer veröffentlicht, trägt Verantwortung. Das gilt auch für Schülerzeitungen. Besonders häufig entstehen Probleme bei:
- Fotos von Personen,
- Bildern aus dem Internet,
- personenbezogenen Daten,
- Zitaten und übernommenen Texten,
- Musik und Videos,
- Impressum und Verantwortlichkeit.
Schüler:innen sollten deshalb früh lernen, dass ein Bild bei Google nicht automatisch frei verwendet werden darf.
Urheber:innen eigener Artikel, Fotos oder Videos sind grundsätzlich diejenigen, die diese Inhalte geschaffen haben. Das Buch weist ausdrücklich darauf hin, dass auch Schüler:innen selbst Urheber ihrer Beiträge und selbst erstellten Medien sind.
Ebenso müssen Persönlichkeitsrechte und Datenschutz beachtet werden. Bei Fotos und Videos von Personen kann eine Einwilligung erforderlich sein.
Gleichzeitig gilt: Schülerzeitungen sind ein Raum für Meinungsbildung und Pressefreiheit. Schüler:innen dürfen kritisch berichten und unterschiedliche Standpunkte vertreten. Allerdings gelten auch dort journalistische Sorgfaltspflichten und rechtliche Grenzen.
Wichtig: Die rechtlichen Regelungen können sich unterscheiden und ändern. Vor allem bei schulrechtlichen Fragen sollte deshalb immer die aktuelle Rechtslage des jeweiligen Bundeslandes geprüft werden.
WordPress für digitale (Online-) Schülerzeitungen
Für eine Online-Schülerzeitung braucht es kein selbst programmiertes Nachrichtenportal. Ein Content-Management-System ermöglicht es Redaktionen, Beiträge, Bilder und andere Inhalte ohne Programmierkenntnisse zu veröffentlichen.
WordPress eignet sich dafür besonders gut, weil es kostenfrei ist und unterschiedliche Benutzerrollen eingerichtet, sowie diverse Funktionen über Plugins ergänzt werden können.
Ein CMS trennt Inhalte, Verwaltung und Gestaltung weitgehend voneinander. Dadurch können Schüler:innen Beiträge veröffentlichen, ohne am technischen Grundgerüst der Website arbeiten zu müssen. Genau diese Funktionsweise wird auch im Buch erklärt.
MediaTeams arbeitet seit Jahren mit WordPress für Online-Schülerzeitungen. Schüler:innen lernen dabei nicht nur einen bestimmten Website-Baukasten kennen, sondern grundlegende digitale Prinzipien, die ihnen auch später bei anderen CMS, Websites oder Lernplattformen begegnen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Beiträge anlegen,
- Kategorien verwenden,
- Bilder hochladen,
- Medien korrekt benennen,
- Benutzerrollen verstehen,
- Navigation bedienen,
- Inhalte strukturieren,
- Links setzen,
- Quellen einbinden.
Schülerzeitungs-Workshops
Nicht jede Schule muss das komplette Wissen selbst aufbauen. MediaTeams unterstützt Schulen und Berufsbildungszentren bei der Gründung und Weiterentwicklung von Online-Schülerzeitungen – von der ersten Idee bis zur laufenden Redaktion.
Mögliche Inhalte sind beispielsweise:
- Schülerzeitung gründen und organisieren
- WordPress kennenlernen
- Beiträge veröffentlichen
- journalistisch schreiben
- Recherche und Quellenprüfung
- Bild- und Medienrechte
- KI sinnvoll einsetzen
- Online-Redaktion organisieren
- Medienkompetenz und digitale Bildung
- Demokratiebildung
- BNE und Nachhaltigkeitsthemen
Viele dieser Themen sind in meinem Sachbuch und den daraus entwickelten Fortbildungen entstanden. Bereits dort wurden unter anderem WordPress-Praxis, Recherche, Quellenverwendung, Projektmanagement, Social Media sowie Medien- und Datenschutz als miteinander verbundene Lernfelder dargestellt.
→ Schau gerne auf unsere Kursseite mit Workshops für Schüler:innen und Fortbildungen für Lehrkräfte
Schülerzeitungs-Wettbewerbe
Wettbewerbe können Schülerredaktionen enorm motivieren. Sie geben Teams ein Ziel, ermöglichen Feedback von außen und machen sichtbar, was Schüler:innen geschaffen haben.
Der bekannteste bundesweite Wettbewerb ist der Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Er wird gemeinsam mit den Ländern durchgeführt und zeichnet Schülerzeitungen verschiedener Schularten sowie besondere journalistische Leistungen aus. Der Wettbewerb wird auch 2025/26 weiterhin von der Jugendpresse Deutschland gemeinsam mit den Ländern durchgeführt. (Jugendpresse Deutschland e.V.)
Daneben gibt es Landes-, Regional- und Themenwettbewerbe. Schon im Buch wird Wettbewerbsteilnahme deshalb als eigenständige organisatorische Aufgabe einer Schülerzeitungsredaktion behandelt.
Und Wettbewerbserfolge sind nicht nur ein schöner Abschluss. Sie zeigen den beteiligten Jugendlichen: Unsere Arbeit wird gesehen.
Demokratiebildung und Medienkompetenz
Eine Schülerzeitung ist praktische Demokratiebildung. Denn Demokratie wird nicht allein dadurch verstanden, dass darüber gesprochen wird. Schüler:innen erleben bei der Redaktionsarbeit ganz konkret:
- unterschiedliche Meinungen,
- Diskussion und Aushandlung,
- Verantwortung,
- Presse- und Meinungsfreiheit,
- Beteiligung,
- Kritik,
- Quellenprüfung,
- den Umgang mit Falschinformationen,
- öffentliche Kommunikation.
Gleichzeitig erwerben sie Medienkompetenz.
Sie recherchieren online, beurteilen Quellen, erstellen Inhalte und veröffentlichen diese für echte Leser:innen. Dabei lernen sie, dass Medien nicht einfach „Information liefern“, sondern Informationen auswählen, bewerten, darstellen und verbreiten.
Das war bereits ein zentraler Gedanke meines Buches: Online-Zeitungen können Medienkompetenz vermitteln, Demokratiebildung unterstützen, Kreativität fördern und zugleich kommunikative sowie kollaborative Fähigkeiten stärken.
Hinzu kommt ein entscheidender Unterschied zu vielen Unterrichtsaufgaben:
Die Ergebnisse verschwinden nicht nach der Bewertung in einer Schublade. Sie werden öffentlich. Dadurch bekommt die Arbeit einen realen Sinn.
Beispiele erfolgreicher Schülerzeitungen
MediaTeams ist nicht aus einer theoretischen Idee entstanden. 2017 startete mit erKant.de ein erstes Online-Schülerzeitungsprojekt in Reinfeld. Schüler:innen unterschiedlichen Alters und mit sehr unterschiedlichen Stärken arbeiteten gemeinsam in einer Redaktion.
Das Team wurde später mehrfach ausgezeichnet. 2018 erhielt erKant.de unter anderem einen Innovationspreis beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb; 2020 wurde die Redaktion als beste Online-Schülerzeitung ihrer entsprechenden Schulkategorie ausgezeichnet.
Auch weitere von MediaTeams beziehungsweise mir unterstützte Schülerzeitungsredaktionen wurden auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnet. Im Buch sind unter anderem Weisse Brücke, Papyrus und GymHorn genannt.
Seitdem sind zahlreiche weitere Projekte entstanden. → Siehe Referenzliste!
Ja. Eine Schülerzeitung ist ein echtes Lernprojekt!
Eine Schülerzeitung verbindet Fähigkeiten, die Jugendliche später in Studium, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft brauchen.
Sie lernen, Informationen zu finden und zu prüfen. Sie schreiben und gestalten. Sie arbeiten gemeinsam an einem Produkt. Sie übernehmen Aufgaben und Verantwortung. Sie setzen digitale Werkzeuge ein und müssen rechtliche Regeln beachten.
In meiner Übersicht „Aufgaben bei Gründung und Führung einer Online-Zeitung“ umfasst das deshalb nicht nur Redaktionsarbeit, sondern sieben Bereiche: Gründung, Technik und Webdesign, Redaktion, Organisation und Verwaltung, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Evaluierung sowie Rechte und Pflichten.
Damit ist eine Schülerzeitung weit mehr als eine Schul-AG, in der hin und wieder ein Artikel geschrieben wird.
Sie kann zu einem dauerhaft nutzbaren Lern-, Medien- und Beteiligungsraum werden.











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